Brückensprengungen
Die Sprengung von Brückenbauwerken hat in der heutigen Zeit an Bedeutung verloren, obwohl vor es vor einigen Jahrzehnten teilweise nicht möglich war, einen sicheren Abbruch einer Brücke zu gewährleisten.
Auch hier sind, durch den Fortschritt und die Weiterentwicklung der Abbruchmaschinen und deren Anbaugeräte, Verfahren entwickelt worden, die durch ihre Kosteneffizienz und kurzen Ausführungsdauer kaum zu schlagen sind.
In breit ausgebauten Verkehrsnetzen wäre die damit verbundene Vollsperrung einiger Bereiche unvermeidbar, was in diesem Fall das Abbruchverfahren „Sprengung“ als nicht empfehlenswert erscheinen lässt. Zu groß wären die Ausfälle durch Beschädigungen an Bahn oder Straßennetz und die dadurch resultierenden Reparaturausfälle. Hier gestalten sich dann oft Demontagen mit Hilfe von leistungsfähigen Mobil- oder Seilbaggern als sinnvoller.
Dennoch wird es immer Situationen geben, in denen ein herkömmlicher Abbruch durch Handabbruch mit maschineller Unterstützung nicht möglich ist.
Durch die breite Palette an Sprengstoffen ist es möglich, jeglichen verwendeten Baustoff zu trennen oder zu zertrümmern. Ob Mauerwerks-, Stahlbeton- oder sogar reine Stahlbaubrücken - eine Sprengung ist fast überall möglich!

- Sprengung der Sachsendamm-Brücke 1990
Referenzen für Sprengung / Brückenbauwerke
| Auftraggeber | Auftragsart | Bauvorhaben | Kategorie | |
| EGGERS Umwelttechnik | Brückensprengung | Stepenitz Brücke Wittenberge | Sprengung / Brückenbauwerke | Details ansehen |
| Sen Bau wohnen | Brückensprengung | Sachsendamm | Sprengung / Brückenbauwerke | Details ansehen |

